Kategorie: Selbstmanagement

  • Mein Weg

    Mein Weg

    Mein Berufsleben

    Mein Weg verlief anfangs ziemlich typisch: Nach dem Abitur hatte ich kein richtiges Vorbild, wusste nicht so richtig was ich will und machte nach dem Versuch eines Studiums eine kaufmännische Ausbildung. Um Geld zu verdienen arbeitete ich nach kleinen Umwegen fast 20 Jahre für einen Konzern. Ich war ehrgeizig, funktionierte gut, arbeitete mich hoch, machte berufsbegleitend eine PR-Ausbildung, arbeitete in der Unternehmenskommunikation und verdiente gut. Ich wollte alles richtig machen und gute Leistung bringen. Dann zeigte mir mein Körper das Stopp-Schild. Ich brauchte zwei Erkrankungen um es zu verstehen. Erst als es mir förmlich den Boden unter den Füßen wegzog war ich ausreichend erschüttert um auf mein Leben und meinen Umgang damit zu schauen.

    Sabbatical

    Es passte ganz gut, dass ich da bereits 40 Jahre alt war – in der Lebensmitte lässt es sich gut überlegen ob es so weitergehen soll! Es sollte nicht – soviel war mir klar. Ich zog also die Reißleine, veränderte meine Prioritäten und kümmerte mich – erstmal um mich. Verschaffte mir durch ein halbjähriges Sabbatical Zeit und Raum. Ging in die Stille und erlaubte mir, alles in Frage zu stellen worüber ich mich bisher identifizierte: Meine Arbeit, mein Zuhause, meine Partnerschaft. Ich fragte mich, was dann von mir bleibt. Viel war es nicht. Meine Partnerschaft behielt – glücklicherweise – Gültigkeit. Und nach einiger Zeit kam das Malen zu mir – wieder. Als Jugendliche hatte ich gezeichnet und gemalt und es nie wichtig genommen. Nun war es also zurück. Außerdem kam der klare Impuls, mit Menschen zu arbeiten. Sinnvoll zu arbeiten. Also raus aus dem Büro – rein ins Leben. Hier war sie, meine Entscheidung, mein Leben nach neuen Werten zu gestalten.

    Der Weg  in die Selbstständigkeit mit 40 plus

    Diese Entscheidung führte mich zu einer systemischen Ausbildung als Coach und danach zur beruflichen Selbstständigkeit als Business-Coach. Ich stellte fest, dass es viele Menschen gibt, die ihr Potential leben wollen und sich nach einer sinnvollen Tätigkeit sehnen. Und ich stellte fest, dass sie sich dabei selbst oft am meisten im Weg stehen. Weil sie die Erwartungen anderer leben, weil ihre innere – und manchmal auch äußere – Unabhängigkeit nicht groß genug ist. Weil Angst, Unsicherheit, alte Verhaltensmuster und übernommene Glaubenssätze das Neue nicht ermöglichen. So, wie bei mir früher eben auch. Ich stellte also fest, dass „wahre Selbstständigkeit“ ein großes Thema ist. Und mir wurde mein Anliegen klar: Ich will andere Menschen dabei unterstützen, ihre ganz persönliche passende Selbstständigkeit zu leben. So wie ich! Will ihnen zeigen, dass es möglich ist vieles selbst ständig zu tun – und zwar gerne!!

    Meine Selbstständigkeit – mein Mehrwert für andere

    Et voilá: Mein Coaching für Selbstständige – inzwischen DIE KUNST ZU SEIN – war geboren. Mein echtes Interesse für Menschen, die ihren Weg gehen wollen, beflügelt mich bis heute. Schnell wurde klar, dass mein Kommunikations-Handwerk eine sinnvolle Ergänzung ist – genau wie mein Gestaltungswissen. Und nachdem mir alles zusammen Freude macht fließt es bis heute in meine Arbeit ein. Genau wie eine andere Erfahrung, die mich ausmacht: Dass es sich lohnt, sich treu zu werden. Durch eine angeborene Nervenlähmung im Gesicht war ich von Anfang an sichtbar anders. Oft darauf reduziert. Ich habe gelernt, mich davon unabhängig zu machen. Mich anzunehmen wie ich bin. Ich habe meinen Weg gesucht und durfte erfahren, dass es sich lohnt, für mich selbst und meine Andersartigkeit einzustehen. Zuerst in Bezug auf mein Äußeres, dann auf mein Inneres! Und nachdem jeder Mensch anders ist, ermutige und unterstütze ich jeden und jede der / die es möchte, diese eigene Andersartigkeit zu erkennen, zu entfalten und zu leben. Sich treu zu werden.

  • Selbstverwirklichung

    Selbstverwirklichung

    Was bedeutet eigentlich Selbstverwirklichung?

    Ist Selbstverwirklichung ein reiner Ego-Trip ohne Rücksicht auf andere? Ist es endlich das zu tun, was man schon immer tun wollte? Ist es eine Träumerei? Oder eine Herzensangelegenheit? Oder sowohl als auch?

    Für mich ist Selbstverwirklichung vor allem ein natürliches Bedürfnis: Selbst sein dürfen. Und zwar so gut es geht. Die beste Version seiner selbst zu werden. Mit Anfang 40 habe ich mich deshalb in die Selbstständigkeit begeben. Gar nicht so bewusst – es hat sich eher ergeben. Erstmal war es vor allem ein innerer Prozess. Nach Jahrzehnten von Ein- und Anpassung innerhalb Familie, Schule, Ausbildungen, verschiedenen Berufen und Beziehung war es mir schlicht ein Bedürfnis mich – wieder – kennenzulernen. Ich wollte MICH spüren und wirklich leben. Und ausprobieren! Erkennen, was möglich ist. Verwerfen, was nicht (mehr) passt. Prüfen, was (noch) gültig ist. Genau das habe ich mir erlaubt. In dieser intensiven Phase wurde ich durch Coaches begleitet. Durch sie konnte ich meine Erfahrungen – und mich! – besser verstehen, sortieren und einordnen. Ohne diese Unterstützung stünde ich heute nicht da wo ich bin. Ich bin mir meiner selbst bewusst geworden und habe erfahren, was mich ausmacht und was nicht. In diesem Sinne habe ich mich selbst verwirklicht.

    Tun, was man kann

    Dabei heraus gekommen ist – fast nebenbei – meine berufliche Selbstständigkeit. Heute lebe ich konsequent meine Erkenntnisse, Werte und Können – privat und beruflich. Es ist für mich sehr erfüllend etwas zu tun von dem ich weiß, dass ich es gut kann und dass ich anderen Menschen damit einen Mehrwert geben kann.

    Day by day…

    Selbstverwirklichung ist nie zu Ende – wir verändern uns mit jedem Tag und das Leben fordert uns immer wieder aufs Neue mit Chancen und Grenzen. Das zu leben was ansteht – jetzt – ist für mich Selbstverwirklichung. Natürlich kann man nicht jeden Tag in die Tiefe gehen und bei jeder Kleinigkeit prüfen, ob das auf die eigenen Bedürfnisse und Werte und Ziele einzahlt. Aber wenn es um grundsätzliche Entscheidungen geht, die eine Tragweite mit sich bringen, sollte man sich Zeit nehmen. Vielleicht sogar eine Auszeit. Wie das gehen kann, erzähle ich hier

  • Auszeit für dich

    Auszeit für dich

    Eine Auszeit gehört zur Selbstständigkeit wie die Butter aufs Brot.

    Weshalb ist das so?

    Weil eine Auszeit dich gesund bleiben und werden lässt. Und Gesundheit für Selbstständige das höchste Gut ist. Bist du nicht gesund, ist es schnell vorbei mit der Selbstständigkeit. Menschen brauchen einen Lebensrhythmus, um menschlich leben zu können; sie brauchen den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung, Arbeit und Muße, Alltag und Feiertag. Wer nie etwas zu tun hat, wird unglücklich, wer nie eine Pause macht, brennt aus. Auch deshalb sind Zeitsysteme mit klar geregelten Aus- und Festzeiten zum festen Bestandteil religiöser Regeln geworden. In der hebräischen Bibel ruht Gott selber am siebten Schöpfungstag aus – der Allmächtige nimmt eine Auszeit. Die jüdischen Schabbat-Regeln, der muslimische Fastenmonat Ramadan, das Stundengebet der christlichen Klöster dienen dazu, Unterbrechungen des Alltäglichen ins Leben zu bringen.

    Doch die wenigsten Menschen, die wenigsten Selbstständigen gönnen sich eine Auszeit. Sie gönnen sich dafür regelmäßig Urlaub. Der kann eine Auszeit sein – in den meisten Fällen ist es aber: Ablenkung, Beschäftigung mit Neuem, Sport, Familienzeit, Partnerzeit etc.. Wenn man Glück hat ist er einigermaßen erholsam.

    Was ist eine echte Auszeit?

    Du wirst ruhig, nimmst Abstand von Problemen und Anforderungen.

    Bist In und mit der Natur.
    Du musst nichts. Gibst dir Raum. Lässt dich auf das ein, was ist.
    Du kommst zu dir.

    Eine Auszeit hat mit Rückzug zu tun. Mit Unabhängigkeit. Damit, alleine und für sich zu sein. Sie gibt dir Abstand zu allem und allen. Zu dem, was dich normalerweise beschäftigt. Sie ermöglicht dir, mit dir selbst in Verbindung zu kommen. Sie erlaubt dir das wahrzunehmen, was du sonst nicht merkst weil du so beschäftigt bist.

    Auszeit-Arten

    Viele verbinden das Wort Auszeit mit einem mehrmonatigen Sabbatical. Das kann, muss allerdings nicht der Fall sein. Der Begriff beschreibt eher die Qualität als die Art und Dauer. Es kann zum Beispiel auch eine gute Yoga-Stunde sein. Oder in meinem Rhythmus zu wandern, ohne ständig reden zu müssen. Auch wenn ich bewusst, ruhig und achtsam eine gesunde Mahlzeit vorbereite. Oder das Handy zur Seite lege um ein Buch in Ruhe zu lesen.

    Auszeit-Orte

    Natürlich unterstützt örtliche Veränderung dich dabei. Es gibt zahlreiche tolle Angebote: Retreats für Körper und Seele, stille Orte wie Klöster oder Meditationszentren, Yoga, Kreativ-Orte und Tätigkeiten. Das wichtigste ist allerdings: Dein in-dich-hinein-hören was du brauchst. Deine Entscheidung. Dein Mind-Set um für dich die richtige Maßnahme am richtigen Ort zu finden.

    Meine Auszeit

    Die durfte ich beim Malen in der Oedmühle an der Grenze Franken / Oberpfalz verbringen. Wunderschön! Danke Gabi und Fabian! 

    Das Auszeit-Schild ist aus alten Brettern vor Ort entstanden und war mein Abschiedsgeschenk für die beiden.

  • Lebenslust-Konto

    Lebenslust-Konto

    Über die Lebenslust wird viel zu wenig gesprochen. Deshalb tue ich das jetzt.

    Was waren die drei schönsten Dinge heute?

    Wer oder was hat dir Freude gespendet?

    Wo oder mit wem hast du Kraft getankt?

    Nimm bewusst wahr, was oder wer dein Leben reicher macht. 

    Fülle so täglich dein Lebenslust-Konto an. Bis es überquillt – und andere infiziert.

    Das mag banal klingen, für manche esoterisch oder idealistisch. Tatsache ist, dass die Energie dem Fokus folgt. Und wenn wir den Fokus auf das lenken, was uns gut tut, steigern wir unsere Lebenslust. Ganz einfach weil wir mehr Freude am Leben haben.

    Und weil wir Selbstwirksamkeit erfahren. Weil wir erleben, dass wir Einfluss nehmen können auf unser Geschick. Es lohnt sich für uns, aktiv zu handeln. Das ist die schöne Seite am Erwachsen-Sein: Wir können es selbst in die Hand nehmen, was wir tun und lassen um unser Leben freudvoll und erfüllend zu gestalten.

  • Sei klug und halte dich an Wunder!

    Sei klug und halte dich an Wunder!

    Was immer die Dinge mir bringen

    ich stehe über den Dingen.

    Die Haltung zum Guten, zum Schlimmen

    kann keiner als ich nur bestimmen.

    frei nach Mascha Kaléko, Dichterin 1907 – 1975

  • Macht der Gedanken

    Macht der Gedanken

    Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte.
    Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
    Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
    Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
    Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

    Talmud

  • Vorgründungscoaching

    Vorgründungscoaching

    Für ein Vorgründungscoaching bin ich als Coach und Beraterin ich in der KfW Beraterbörse gelistet. Interessant ist das für alle, die in Bayern gewerblich oder als Freiberufler gründen wollen. Dabei kann man aus dem Nebenerwerb in den Vollerwerb starten oder auch von der Anstellung in die Selbstständigkeit wechseln.

    Gefördert werden von der IHK bis zu 70 % des Beratungshonorars. Damit können maximal 10 Tagewerke (à 8 Stunden) bezuschusst werden. Weitere Informationen gibt es bei der IHK – und natürlich bei mir. Wichtig: das Vorgründungscoaching ist ein Coaching vor der hauptberuflichen Existenzgründung.

    In welcher Situation macht ein Vorgründungscoaching Sinn?

    Für jeden Gründer ist ein Vorgründungscoaching sinnvoll. Denn zahlreiche Punkte werden in einem Vorgründungscoaching besprochen und geklärt. Hier einige davon:

    • SWOT-Analyse (Stärken-Schwächen)
    • Markt-Analyse
    • Wettbewerbs-Analyse
    • Entwicklung der Geschäftsidee
    • Beschreibung der Dienstleistung
    • Ausformulieren des Angebots
    • Zielgruppen-Identifizierung
    • Marketing-Strategie
    • Akquise-Strategie

    und und und…

    Warum Vorgründungs-Coaching bei mir?

    Neben all den oben genannten Punkten steht eines für mich im Mittelpunkt: Das sind Sie! Das, was Sie ausmacht und was Sie leben wollen. Deshalb achte ich darauf, dass Sie Ihre Geschäfts-Idee wirklich durchdringen. Damit diese konkret und lebendig wird. Und ich sorge dafür, dass Sie die Kriterien kennen, die eine erfolgreiche Umsetzung ermöglichen. Ich berücksichtige dabei Ihre Ausgangssituation und Möglichkeiten. Und dass Ihre ureigene Motivation aus dem spricht, was Sie anbieten werden. Kurz: Dass Sie das bekommen, was Sie wollen.

    Update 2025

    Inzwischen führt nur noch die IHK geförderte Beratungen durch, die IFB (für Freiberufler) hat in Bayern das Förderprogramm eingestellt. Ich selbst berate Selbstständige inzwischen ohne die umfassenden Formalitäten, die sich sowohl für mich als Beraterin als auch für meine Klienten negativ auswirken. Die Kosten für den hohen Zeitaufwand meinerseits möchte ich nicht in mein Honorar einfließen lassen. Lieber meinen Klienten das Geld und viele Nerven.

    Verzichten soll niemand auf die oben beschriebene strategische Beratung. Meine jahrelange Erfahrung und Professionalität ermöglicht mir, meine Klienten schneller und effizienter an ihr Ziel zu bringen als bei einer geförderten Beratung. Bei mir erhältst du ein maßgeschneidertes individuelles Vorgründungscoaching ohne Schnick-Schnack. Unterm Strich kostet es dich mehr als die geförderte Maßnahme. Du möchtest mehr erfahren?

    Schreib mir per WhatsApp.

  • Dranbleiben – so gehts!

    Dranbleiben – so gehts!

    Du hast eine Idee, ein Projekt, ein Ziel. Willst es verwirklichen – und dann gehts nicht voran. Da hilft nur – DRANBLEIBEN!

    1. Gibt es Gedanken die dich abhalten das zu tun was du dir vorgenommen hast? Mach sie dir bewusst, stoppe diese Gedanken! Immer wieder!
    2. Überlege stattdessen, weshalb es wertvoll und möglich ist dein Ziel zu erreichen! Schreibe dir diese Gründe auf. Wiederhole sie laut – mehrmals und immer wieder.
    3. Schließe die Augen. Stelle dir genau vor, wie es ist, wenn du dein Ziel erreicht hast. Wo wirst du sein, wie wirst du dich fühlen, mit wem wirst du dein Erlebnis teilen. Genieße den Augenblick!
    4. Bring dich in Stimmung! Sorge dafür, dass deine Gefühle zum Vorhaben passen, zum Beispiel durch Musik oder andere Inspiration. Die Verbindung von Emotion und Vision werden dich beflügeln.
    5. Suche dir Verstärkung – nämlich Gleichgesinnte. Gegenseitig zieht man sich mit und es ist nicht „egal“ ob man einen Termin einhält oder nicht. Außerdem: Die Verbindung stärkt enorm und kann wie eine Ersatzfamilie wirken!
    6. Finde Vorbilder. Menschen, die etwas ähnliches verwirklicht haben, die ähnliche Werte haben, die einen ähnliche Lebenssituation oder Lebensweg haben. Menschen, die es anders gemacht und geschafft haben.
    7. Nimm deine Erfolge – auch kleine – wahr. Genieße und feiere sie.
  • Begeisterung

    Begeisterung

    Begeisterung motiviert uns nicht nur, sie macht uns schnell und leicht, Arbeit wird nicht als Arbeit empfunden. Schon das macht sie wertvoll genug, doch sie kann mehr: Begeisterung schafft eine natürliche Verbindung zu anderen Menschen. Sie ist „ansteckend“, weil sie authentisch und emotionsgeladen ist.

    Viele meiner selbstständigen Klienten stöhnen auf beim Thema Akquise. Wie geht das, was ist zu beachten, wo finde ich meine Kunden? Fangen wir doch mal dort an, wo wir uns sehr gut auskennen: Bei uns selbst. Stelle Dir folgende Fragen

    An welcher Stelle meiner selbstständigen Tätigkeit geht mir das Herz auf

    Zeige ich diese Freude und Begeisterung meinen (potentiellen) Kunden?

    Oft? Oft genug?

    So, dass der Funke überspringt?

    Begeistere Dich also für deine Tätigkeit! Gewinne mit „Deiner Geschichte“ Deine Kunden und bleibe Ihnen in guter Erinnerung. Zeige Deine Freude darüber anderen! Lege den Grundstein für deine erfolgreiche Selbstständigkeit.

  • Konzentration

    Konzentration

    Sich konzentrieren zu können bewirkt, bewusst bleiben zu können.

    Bewusst bleiben zu können bedeutet, in der eigenen Kraft und Energie zu sein.

    In der eigenen Kraft und Energie zu sein könnte ein lohnenswertes tägliches Ziel sein.