Kategorie: Gesundheit

  • 7 Gründe für Coaching

    7 Gründe für Coaching

    Es gibt viele gute Gründe für ein Selbstständigkeits-Coaching. Hier die wichtigsten.

    Betriebsblindheit beseitigen

    Vor Betriebsblindheit ist niemand geschützt. Das, was man macht, ist ganz selbstverständlich für einen selbst. Für andere ist es jedoch oft besonders und außergewöhnlich. Nur man erfährt es nicht. Umgekehrt agiert man oft am Ziel vorbei, ohne es zu bemerken . Es gibt sie, die berühmten Bäume, die man gar nicht sieht – vor lauter Wald. Und dabei müsste man nur die Hand ausstrecken… Ein Coach ermöglicht mit seiner externen übergreifenden Sicht andere Blickwinkel, Sichtweisen und Lösungen. Durch wesentliche individuelle Fragen dringt er bis zur Wurzel eines Themas. Er zapft Quellen an, die ungenutzt schlummern.

    Bedürfnisse erkennen und integrieren

    Wir verändern uns ständig – und unsere Bedürfnisse mit uns. War es gestern noch der finanzielle Erfolg, ist es morgen meine Familie die wichtig ist und übermorgen meine Gesundheit. Es ist wichtig, unbewusste Bedürfnisse ins Bewusstsein zu rücken und in die Selbstständigkeit zu integrieren. Durch Coaching weißt du wieder was du willst und was du nicht (mehr) brauchst. Und dadurch kannst du Prioritäten neu und sinnvoll setzen. Die Dinge kommen in Fluß, weil du wieder kreativ wirst. Coaching macht dich lebendig und präsent. Es ermöglicht dir das Selbst-ständig-sein.

    Unabhängige Sichtweise erhalten

    Kollegen, Partner, Freunde, Angehörige etc. haben 1) eigene Interessen und 2) gibt es oft emotionale Abhängigkeiten.  Menschen im eigenen Umfeld sind befangen. Sie können nie so offen mit dir sein wie ein Coach. Und auch du kannst ihm gegenüber offen aussprechen, was dir am Herzen liegt. Die Tatsache, dass dir ein Coach wirklich zuhört und dich ganz wahrnimmt, ist eine starke Entlastung und gleichzeitig eine große Chance für deine eigene innere Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit.

    Orientierung bei Rückschlägen

    Es gibt Phasen in der Selbstständigkeit, die besonders herausfordernd sind. In denen es schwierig ist, die Orientierung zu behalten oder nach einem Rückschlag wieder „auf Kurs“ zu kommen. Das kann persönliche oder marktwirtschaftliche Gründe haben. Ein Coach gibt dir wieder Boden unter die Füße. Weil er dir zeigt, wo du stehst, wo dein Weg ist, welches Zwischenziel du erreicht hast und wie es weitergehen kann. Er pusht nicht, sondern energetisiert dich. Er ist für dich da und in deiner Schrittgeschwindigkeit unterwegs. Er ist an deiner Seite.

    Selbstbild und Persönlichkeit

    Unser Selbstbild ist geprägt durch Menschen die uns in der Vergangenheit (bewusst oder unbewusst) bewertet haben. Es steckt schon in den Begriffen: er-zogen, ge-bildet. Genau das wurden wir von Eltern, Lehrern und Vorgesetzten. Wir wurden geformt und haben uns angepasst. Als Erwachsener kann man sich selbst bilden: Welche Art von Mensch möchte ich sein? Wie will ich leben? Wie will ich wirken? Ein Coach nimmt dich wahr wie du jetzt bist und macht deutlich, was in dir steckt, gelebt werden möchte und gelebt werden kann. Er unterstützt dich dabei, deine Facetten und Möglichkeiten zu entdecken – und sie zu leben. 

    Erfolg definieren und erkennen

    Erfolg wird meist mit finanziellem Erfolg gleichgesetzt. Dabei gibt es auch den persönlichen Erfolg, weil man sich selbst treu geblieben oder geworden ist. Den familiären Erfolg, weil man in echter Verbindung mit Partner(in) und Kindern lebt. Den gesellschaftlichen Erfolg, der durch Mehrwert für andere entstehen kann. Viele Menschen bringen für ihren finanziellen Erfolg zu große Opfer in anderen Bereichen ihres Lebens. Ein Coach hilft dir dabei herauszufinden, was für dich Erfolg bedeutet und welche Mischung deine ist. Er unterstützt dich dabei, deine Definition von echten Erfolg zu finden.

    Reflexion als Erfolgsfaktor

    Jeden Tag gibt es zahlreiche Informationen und Neuerungen. Wir müssen Entscheidungen treffen und Prioritäten setzen. Den eigenen Standort bestimmen und eine Haltung entwickeln, zu wissen wo man steht, wofür etwas gut ist und welches der nächste Schritt ist, macht eine erfolgreiche Selbstständigkeit aus. Erlaube dir regelmäßig einen wertschätzenden neutralen Sparringspartner – einen Coach – der dich Wesentliches erkennen lässt und dich auf Chancen aufmerksam macht. Der dir aufzeigt, wie du mit dir und dir wichtigen Themen umgehen kannst. Coaching gehört zu deiner verantwortungsvollen Selbstständigkeit.

  • Spüren statt Denken

    Spüren statt Denken

    Spüren statt Denken? Wofür soll das gut sein?
    Wir Selbstständigen sind gewohnt, Lösungen zu erdenken und selbstbestimmt zu handeln. Doch was, wenn das nicht klappt? Wenn wir fremdbestimmt sind oder abwarten müssen?

    Gras wächst nicht schneller, nur weil man daran zieht…

    Wenn etwas außerhalb unseres Einflussbereiches liegt, sollten wir das akzeptieren. Nur selten ist etwas so wichtig, dass es nicht warten könnte. Aber gegen unsere Ungeduld und Irritation können wir etwas tun. Um den Druck abzubauen und wieder ins Gleichgewicht zu kommen können wir Verbindung zu uns selbst aufnehmen.
    Dabei hilft mehr Spüren als Denken.

    Anleitung zum Zu-Sich-Kommen

    Suche dir einen ruhigen Ort an dem du ungestört sein kannst.
    Schließe die Augen. Nimm wahr:

    1. Wie atme ich? Flach – oder tief? Mit dem Bauch – oder nur mit der Brust?
    2. Wie sitze oder liege ich? Wo halte ich fest / bin ich angespannt?
    3. Wo kann ich loslassen? Schultern? Rücken?
    4. Wie ist meine Stimmung? Durcheinander? Rastlos? Traurig? Wütend? Frustriert?
    5. Schau dir einfach an was ist. Gib dir Zeit. Atme ruhig und tief.

    Nimm dir einige Minuten Zeit um all deine Empfindungen zu spüren – die körperlichen und seelischen. Versuche sie mit Distanz zu beobachten. Lass Bewertungen und Kritik beiseite. Lass Gedanken kommen und gehen.

    Wenn du soweit bist öffne wieder die Augen. Nimm wahr, wie es dir jetzt geht. 

    • Welche Qualität spürst du?
    • Was möchtest du jetzt gerne tun? 
    • Was ist jetzt für dich wichtig?
    • Was liegt dazu innerhalb deines Einflussbereiches?

    Gib dir regelmäßig diese Qualität des Seins. Wöchentlich, täglich – oder mehrmals am Tag. Je bewegter das Außen ist, desto mehr profitierst du von diesem Gegenpol. Durch die Wiederholung entwickelt sich dein Selbstgefühl. Gedanken und Außenwelt erfahren eine gesunde Relativierung. Und die Stimme deiner Seele wird deutlicher. Das trägt zu deinem inneren Gleichgewicht bei – und zu deiner inneren Stabilität. 

    Es gibt viele Möglichkeiten, Gelassenheit in fordernden Situation zu erlangen – es lohnt sich, deine zu finden! Gerne unterstütze ich dich dabei mit einem Coaching.

  • Herzversorgung No. 1

    Herzversorgung No. 1

    Ist dir bewusst, dass unser Herz als einziges Organ völlig aus eigener Kraft schlägt? Es hat irgendwann damit angefangen und ist seitdem in Bewegung! Und es bewegt all unsere all Organe und unseren Körper mit! 

    Damit es schlägt, versorgen wir – meist ganz selbstverständlich – unseren Körper mit Nahrung, Flüssigkeit, Bewegung und Erholung. So sieht normalerweise die „Herzversorgung“ aus.

    Herzversorgung der anderen Art

    Es gibt jedoch eine Herzensebene die ebenso wichtig ist und gut versorgt sein will wie die körperliche. Vielleicht haben wir von anderen Menschen gelernt, gut für unsere Herzensqualitäten zu sorgen. Oder wir haben es selbst gelernt. Falls nicht: Dafür ist es nie zu spät. Ich selbst habe mir mit 40 Jahren eine Art Herz-Kur ermöglicht. Zuerst, indem ich zu Malen begonnen habe. Dann, indem ich mir ein Sabatical erlaubt habe – und etwas später eine Coaching-Ausbildung. Ich hatte mir dazu mehrere renommierte Institutionen angesehen. Entschieden hat dann mein Herz. Und es hat sich gelohnt. Denn das in der Ausbildung Entwickelte trägt bis heute – persönlich und beruflich. Mein Herz-Wissen und diese Herzens-Qualität gebe ich weiter in meine Beziehungen, meine Coachings, Beratungen und in meine Kunst. Herz und Kopf kommen in Verbindung – und das führt zu Entscheidungen, Wegen und Ergebnissen die zu ganzheitlichem Leben führen.

    Update 2025

    Fünf Jahre sind vergangen seit ich diesen Beitrag geschrieben habe – und es stimmt immer noch. Besonders und immer wieder außergewöhnlich ist es, dass man nach und nach eine andere Ausstrahlung bekommt. Die erworbene Haltung transportiert sich sozusagen. Und es kommt ganz von allein zu Begegnungen mit Gleichgesinnten. Einfach, weil man sich erlaubt seinem Herzen zu folgen und sich das im Tun zeigt. Man bekommt einen anderen Blick auf Dinge und Menschen. Man geht andere Wege und tut andere Dinge. Oder man tut Dinge anders. Natürlich gibt es auch Rückfälle. Wenn der Kopf zuviel will. Wenn man Angst hat oder verunsichert ist. Dann lohnt es sich, wieder zu sich selbst zu kommen und den Kopf abzuschalten. Damit die Herzversorgung eine Chance bekommt.

    Wie das geht, erfährst du in diesem Beitrag Spüren statt Denken.

  • Mein Weg

    Mein Weg

    Mein Berufsleben

    Mein Weg verlief anfangs ziemlich typisch: Nach dem Abitur hatte ich kein richtiges Vorbild, wusste nicht so richtig was ich will und machte nach dem Versuch eines Studiums eine kaufmännische Ausbildung. Um Geld zu verdienen arbeitete ich nach kleinen Umwegen fast 20 Jahre für einen Konzern. Ich war ehrgeizig, funktionierte gut, arbeitete mich hoch, machte berufsbegleitend eine PR-Ausbildung, arbeitete in der Unternehmenskommunikation und verdiente gut. Ich wollte alles richtig machen und gute Leistung bringen. Dann zeigte mir mein Körper das Stopp-Schild. Ich brauchte zwei Erkrankungen um es zu verstehen. Erst als es mir förmlich den Boden unter den Füßen wegzog war ich ausreichend erschüttert um auf mein Leben und meinen Umgang damit zu schauen.

    Sabbatical

    Es passte ganz gut, dass ich da bereits 40 Jahre alt war – in der Lebensmitte lässt es sich gut überlegen ob es so weitergehen soll! Es sollte nicht – soviel war mir klar. Ich zog also die Reißleine, veränderte meine Prioritäten und kümmerte mich – erstmal um mich. Verschaffte mir durch ein halbjähriges Sabbatical Zeit und Raum. Ging in die Stille und erlaubte mir, alles in Frage zu stellen worüber ich mich bisher identifizierte: Meine Arbeit, mein Zuhause, meine Partnerschaft. Ich fragte mich, was dann von mir bleibt. Viel war es nicht. Meine Partnerschaft behielt – glücklicherweise – Gültigkeit. Und nach einiger Zeit kam das Malen zu mir – wieder. Als Jugendliche hatte ich gezeichnet und gemalt und es nie wichtig genommen. Nun war es also zurück. Außerdem kam der klare Impuls, mit Menschen zu arbeiten. Sinnvoll zu arbeiten. Also raus aus dem Büro – rein ins Leben. Hier war sie, meine Entscheidung, mein Leben nach neuen Werten zu gestalten.

    Der Weg  in die Selbstständigkeit mit 40 plus

    Diese Entscheidung führte mich zu einer systemischen Ausbildung als Coach und danach zur beruflichen Selbstständigkeit als Business-Coach. Ich stellte fest, dass es viele Menschen gibt, die ihr Potential leben wollen und sich nach einer sinnvollen Tätigkeit sehnen. Und ich stellte fest, dass sie sich dabei selbst oft am meisten im Weg stehen. Weil sie die Erwartungen anderer leben, weil ihre innere – und manchmal auch äußere – Unabhängigkeit nicht groß genug ist. Weil Angst, Unsicherheit, alte Verhaltensmuster und übernommene Glaubenssätze das Neue nicht ermöglichen. So, wie bei mir früher eben auch. Ich stellte also fest, dass „wahre Selbstständigkeit“ ein großes Thema ist. Und mir wurde mein Anliegen klar: Ich will andere Menschen dabei unterstützen, ihre ganz persönliche passende Selbstständigkeit zu leben. So wie ich! Will ihnen zeigen, dass es möglich ist vieles selbst ständig zu tun – und zwar gerne!!

    Meine Selbstständigkeit – mein Mehrwert für andere

    Et voilá: Mein Coaching für Selbstständige – inzwischen DIE KUNST ZU SEIN – war geboren. Mein echtes Interesse für Menschen, die ihren Weg gehen wollen, beflügelt mich bis heute. Schnell wurde klar, dass mein Kommunikations-Handwerk eine sinnvolle Ergänzung ist – genau wie mein Gestaltungswissen. Und nachdem mir alles zusammen Freude macht fließt es bis heute in meine Arbeit ein. Genau wie eine andere Erfahrung, die mich ausmacht: Dass es sich lohnt, sich treu zu werden. Durch eine angeborene Nervenlähmung im Gesicht war ich von Anfang an sichtbar anders. Oft darauf reduziert. Ich habe gelernt, mich davon unabhängig zu machen. Mich anzunehmen wie ich bin. Ich habe meinen Weg gesucht und durfte erfahren, dass es sich lohnt, für mich selbst und meine Andersartigkeit einzustehen. Zuerst in Bezug auf mein Äußeres, dann auf mein Inneres! Und nachdem jeder Mensch anders ist, ermutige und unterstütze ich jeden und jede der / die es möchte, diese eigene Andersartigkeit zu erkennen, zu entfalten und zu leben. Sich treu zu werden.

  • Auszeit für dich

    Auszeit für dich

    Eine Auszeit gehört zur Selbstständigkeit wie die Butter aufs Brot.

    Weshalb ist das so?

    Weil eine Auszeit dich gesund bleiben und werden lässt. Und Gesundheit für Selbstständige das höchste Gut ist. Bist du nicht gesund, ist es schnell vorbei mit der Selbstständigkeit. Menschen brauchen einen Lebensrhythmus, um menschlich leben zu können; sie brauchen den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung, Arbeit und Muße, Alltag und Feiertag. Wer nie etwas zu tun hat, wird unglücklich, wer nie eine Pause macht, brennt aus. Auch deshalb sind Zeitsysteme mit klar geregelten Aus- und Festzeiten zum festen Bestandteil religiöser Regeln geworden. In der hebräischen Bibel ruht Gott selber am siebten Schöpfungstag aus – der Allmächtige nimmt eine Auszeit. Die jüdischen Schabbat-Regeln, der muslimische Fastenmonat Ramadan, das Stundengebet der christlichen Klöster dienen dazu, Unterbrechungen des Alltäglichen ins Leben zu bringen.

    Doch die wenigsten Menschen, die wenigsten Selbstständigen gönnen sich eine Auszeit. Sie gönnen sich dafür regelmäßig Urlaub. Der kann eine Auszeit sein – in den meisten Fällen ist es aber: Ablenkung, Beschäftigung mit Neuem, Sport, Familienzeit, Partnerzeit etc.. Wenn man Glück hat ist er einigermaßen erholsam.

    Was ist eine echte Auszeit?

    Du wirst ruhig, nimmst Abstand von Problemen und Anforderungen.

    Bist In und mit der Natur.
    Du musst nichts. Gibst dir Raum. Lässt dich auf das ein, was ist.
    Du kommst zu dir.

    Eine Auszeit hat mit Rückzug zu tun. Mit Unabhängigkeit. Damit, alleine und für sich zu sein. Sie gibt dir Abstand zu allem und allen. Zu dem, was dich normalerweise beschäftigt. Sie ermöglicht dir, mit dir selbst in Verbindung zu kommen. Sie erlaubt dir das wahrzunehmen, was du sonst nicht merkst weil du so beschäftigt bist.

    Auszeit-Arten

    Viele verbinden das Wort Auszeit mit einem mehrmonatigen Sabbatical. Das kann, muss allerdings nicht der Fall sein. Der Begriff beschreibt eher die Qualität als die Art und Dauer. Es kann zum Beispiel auch eine gute Yoga-Stunde sein. Oder in meinem Rhythmus zu wandern, ohne ständig reden zu müssen. Auch wenn ich bewusst, ruhig und achtsam eine gesunde Mahlzeit vorbereite. Oder das Handy zur Seite lege um ein Buch in Ruhe zu lesen.

    Auszeit-Orte

    Natürlich unterstützt örtliche Veränderung dich dabei. Es gibt zahlreiche tolle Angebote: Retreats für Körper und Seele, stille Orte wie Klöster oder Meditationszentren, Yoga, Kreativ-Orte und Tätigkeiten. Das wichtigste ist allerdings: Dein in-dich-hinein-hören was du brauchst. Deine Entscheidung. Dein Mind-Set um für dich die richtige Maßnahme am richtigen Ort zu finden.

    Meine Auszeit

    Die durfte ich beim Malen in der Oedmühle an der Grenze Franken / Oberpfalz verbringen. Wunderschön! Danke Gabi und Fabian! 

    Das Auszeit-Schild ist aus alten Brettern vor Ort entstanden und war mein Abschiedsgeschenk für die beiden.

  • Lebenslust-Konto

    Lebenslust-Konto

    Über die Lebenslust wird viel zu wenig gesprochen. Deshalb tue ich das jetzt.

    Was waren die drei schönsten Dinge heute?

    Wer oder was hat dir Freude gespendet?

    Wo oder mit wem hast du Kraft getankt?

    Nimm bewusst wahr, was oder wer dein Leben reicher macht. 

    Fülle so täglich dein Lebenslust-Konto an. Bis es überquillt – und andere infiziert.

    Das mag banal klingen, für manche esoterisch oder idealistisch. Tatsache ist, dass die Energie dem Fokus folgt. Und wenn wir den Fokus auf das lenken, was uns gut tut, steigern wir unsere Lebenslust. Ganz einfach weil wir mehr Freude am Leben haben.

    Und weil wir Selbstwirksamkeit erfahren. Weil wir erleben, dass wir Einfluss nehmen können auf unser Geschick. Es lohnt sich für uns, aktiv zu handeln. Das ist die schöne Seite am Erwachsen-Sein: Wir können es selbst in die Hand nehmen, was wir tun und lassen um unser Leben freudvoll und erfüllend zu gestalten.